"Antje Rux führt ihren Sopran unangestrengt, höhensicher und farbig. Kokett, verführerisch sanft und melancholisch verschattet kann diese Annette klingen. Wer weiß, vielleicht streift am Ende doch nicht höhere Einsicht den hohen Herrn, vielleicht erliegt er nur dem Charme dieser Stimme."

Thomas Wirth, Nürnberger Nachrichten 04.07.2016

"Als Salomena bewältigt Antje Rux mit silberhellem Sopran spielerisch die emotionale Bandbreite vom Liebesgeständnis über den Racheschwur bis hin zum Lamento."

 

Wiebke Roloff, Die Opernwelt 9/10 2012

 

"Ganz besondere Qualität erhielt diese Aufführung durch die Sopranistin Antje Rux.[...] Sie besitzt eine reine, klare und farbenreich nuancierte Stimme.[...] In Duetten und vielen Solostellen stellte man sorgfältige, virtuose, ja mitreißende Textdeutung fest."

 

Walliser Bote, 26.10.2011, Festival Forum Valais

 

"DÓNDE SON ESTAS SERRANAS"

 

 

Music from the Acoustic Neighbourhood:

Antje Rux- Sopran

Lee Santana- Vihuela

Andreas Wahl- E-Gitarre

Marthe Perl - Viola da Gamba

 

 

MUSIKVIDEO

Seit dem er denken kann ist Lee Santana Musiker und Komponist. Was mit Jazz- und Rockgitarre im Kindesalter begann wechselte im Studium von klassischer Gitarre zu historischen Lauteninstrumenten, mit denen er heute auf zahlreichen CDs und Konzertbühnen überall auf der Welt zu hören ist.

Je nachdem, welcher Art das gerade aktuelle Projekt ist, dass Lee entwickelt und mit seinem Ensemble „Music from the Acoustic Neighbourhood“ verwirklicht, finden sich Musiker, Komponisten, Künstler, Artisten,Tänzer und Schauspieler unterschiedlichster Sparten und Hintergründe zusammen.

Für „Donde son estas Serranas“ - Mysterious Songs of Love and Beauty hat Lee den Jazzgitarristen und Komponisten Andreas Wahl eingeladen, der mit seinen Stücken, Improvisationen und wunderbarem E-Gitarrenspiel einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung des Gesamtwerks geleistet hat.

Antje Rux bringt mit warmem Timbre neue und alte Melodien zum klingen und eröffnet uns mit sanfter Sprache die wunderbare Poesie der Stücke.

Marthe Perls Gambenspiel schmiegt sich weich, malerisch verbindend, manchmal auch kontrastierend an die Zupfklänge von E-Gitarre, Vihuela oder Cister und bietet einen melodiösen Gegenpart zum Gesang. 

Das Grundkonzept des Programms basiert auf dem alten Liebeslied „Donde son estas Serranas“ von Enriquez de Valderrábano (ca 1500 - ca 1557). In unterschiedlichen Versionen trifft man immer wieder auf den Text oder Melodiezitate, die mal nah am ursprünglichen Lied, mal weit weg davon sind. Daneben gestellt werden weitere Werke aus dem Spanien des 16. und frühen 17. Jahrhunderts von Diego Ortiz, Johannes vom Kreuz, Francisco de Salinas und Juan Vasquez, die fruchtbaren Boden bieten für neue Kompositionen, Bearbeitungen und Improvisationen.

 

Danke für die großartige Unterstützung!!!